Château Lascombes
Lascombes hat ein geniales Terroir und eine perfekte Lage mit grossartigen alten Reben.
Château Lascombes erfindet sich neu – und das mit einem absoluten Erfolgsgaranten an der Spitze. Seit 2022 zieht kein Geringerer als Axel Heinz, der Schöpfer der toskanischen Ikonen Ornellaia und Masseto, als neuer Direktor die Fäden. Seine Mission ist klar definiert: Lascombes soll innerhalb der nächsten zehn Jahre wieder seinen rechtmässigen Platz als 2ème Cru zurückholen.
Präzision im Weinberg: Über 200 Erntehelfer lesen die rund 80 Hektar Rebfläche Parzelle für Parzelle zum optimalen Reifezeitpunkt. Eine strenge Doppel-Selektion sorgt dafür, dass nur makelloses Lesegut in den Keller gelangt.
Die Magie des Terroirs: Cabernet Sauvignon und Petit Verdot auf Kies, Merlot auf Lehm und Kalk. Diese Symbiose erlaubt eine für Margaux einzigartige Cuvée mit fast 50% Merlot-Anteil. Das Resultat ist ein Wein von enormer Kraft und dunkler Frucht, der jedoch durch eine feine Mineralität balanciert wird. Druckvoll, aber niemals fett – Ausgewogenheit statt stumpfer Wucht.
Ab dem Jahrgang 2022 beschränkt Axel Heinz den Grand Vin kompromisslos auf die Ursprungsparzellen der Klassifikation von 1855. Eine überragende, alte Merlot-Parzelle auf einem Kalksteinhang flog dadurch aus der Cuvée – und wurde zur Geburtsstunde einer Legende: Unter dem Namen „La Côte“ vinifiziert Heinz hier den vielleicht besten reinsortigen Merlot des gesamten Médoc. Ein Wein wie ein Paukenschlag, der stark an seinen toskanischen Mythos Masseto erinnert!

