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Teschke Michael, Riesling trocken

Rassig, cremig weich, tänzerisch verspielt.

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Weisswein | Deutschland | Rheinhessen | Rheinhessen
Teschke Michael, Riesling trocken
2015
CHF 16.00
75cl (CT-6)
  • Deutschland
  • Riesling
  • Jetzt bis 2040
  • 08 - 10°C
  • 75cl (CT-6)
  • DEU.246566.2015
  • Enthält Sulfite
  • ab Lager

Bewertung

  • Gerstl
    18
    |
    20

Infos zum Wein

Degustationsnotiz

Der Wein wurde an der Nahe in der Lage Schlossböckelheimer Königsfels geerntet. Das ist eine komplizierte Geschichte, die sich aber insofern nicht zu erzählen lohnt, als es diesen Wein nur ein einziges Mal geben wird. Der Duft ist wunderbar tiefgründig, komplex und lässt niemals Zweifel daran aufkommen, dass das charaktervoller Wein ist, feinste Frucht trifft auf raffinierte Mineralität. Genial rassiger, cremig weicher, schmackhafter Gaumen, tänzerisch verspielte Aromatik, hei, schmeckt der köstlich, da spürt man klar, dass der aus einer grossen Lage stammt, es ist in der Tat ein grosser Riesling.
 

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Infos zum Produzenten

Das Weingut Michael Teschke liegt im Norden von Rheinhessen im Ortsteil Laurenziberg der Stadt Gau-Algesheim mit Blick auf die Weinanbaugebiete Nahe und Rheingau. Heimatvetrieben aus Ostpreußen pflanzten Michael Teschkes Vater und Großvater 1960 die ersten Sylvanerreben, ihre neuen Wurzeln in der neuen Heimat. Heute findet der Weinbau auf 7 Hektar statt, davon sind 2,5 Hektar mit Sylvaner bestockt. Der allererste Wingert existiert immer noch - er bildet den Grundstock von Teschkes Sylvaneridee, daneben einige weitere, die meisten mit über 50 Jahre alten Rebstöcken. Die Arbeiten in Wingert, Keller und in der Vermarktung werden maßgeblich durch Michael Teschke selbst ausgeführt, die Wirtschaftsweise erfolgt nach ökologischen Richtlinien ohne Zertifikat, dort wo es sinnvoll erscheint. Die Weinlese erfolgt ausschließlich von Hand in mehreren Lesegängen. Alle Trauben ziehen bis zu 36 Stunden auf der Maische auf den Schalen. Von Hand werden sie danach schonend auf eine 38 Jahre alten Spindelpresse aufgeschüttet, für vier bis 5 Stunden gepresst und erhalten so ihre unverwechselbare Handschrift von Rebsorte und Winzer. Der Verzicht auf frühe Schwefelung und die gezielte Oxidation der Moste, Sedimentation durch Schwerkraft und das Ruhen für bis zu 12 Monaten auf einem goldgelben Bett von Weinbergshefen sind die Meilensteine der Langlebigkeit von Teschkes Weinen. Teschkes Credo: «Die Rebe ist die Mutter der Traube, die Hefe die Mutter des Weines.» Mineralität - man kann es riechen... In der Traube ist alles vorhanden, man muss es nur aktivieren.

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