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Schloss Saarstein, Riesling Spätlese, Serriger Schloss Saarsteiner

Betörendes Spiel zwischen Säure und Süsse

Schloss Saarstein, Riesling Spätlese
Weisswein | Deutschland | Mosel-Saar-Ruwer | Serriger Schloss Saarsteiner
Schloss Saarstein, Riesling Spätlese
2018
Serriger Schloss Saarsteiner
CHF 26.00
75cl (CT-6)
  • Deutschland
  • Riesling
  • Jetzt bis 2060
  • 08 - 10°C
  • 8.5 %
  • 75cl (CT-6)
  • DEU.249788.2018
  • Enthält Sulfite
  • Lieferung im Nov./Dez. 2019

Bewertung

  • Gerstl
    19
    |
    20

Infos zum Wein

Degustationsnotiz

Pirmin Bilger: Herrlich klar und erstaunlich frisch strahlt diese Spätlese aus dem Glas. Die Aromatik wechselt hier schon klar von der Zitrusfrucht in Richtung tropische Frucht mit einem Hauch Ananas und Mango. Dazu zarter Duft von Honig mit blumigen Aromen. Betörendes Spiel zwischen Säure und Süsse. Cremig weicher Antrunk am Gaumen, der die Fruchtaromen mit der wunderschönen Extraktsüsse so ungemein elegant und geschmeidig verteilt. Die Spätlese von Schloss Saarstein hat immer eine ganz besondere Klasse – es ist kein Zufall, dass die Winzerkollegen in der ganzen Welt Christian Ebert um diesen Wein beneiden.
 

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Infos zum Produzenten

In Serrig, dem südlichsten Weinort der Saar, wird seit Römertagen Weinbau betrieben. 1956 kaufte der Vater des heutigen Inhabers Christian Ebert das Gut, stellte einen Kellermeister ein und führte das Weingut zurück an die Spitze der Region. Auf Schloss Saarstein wird naturnaher Weinbau betrieben, allerdings ohne Zertifikat, denn Ebert möchte sich immer ein paar Optionen offen lassen. Wildschweine, die gelegentlich den Weinberg zu verwüsten drohen, schiesst Christian Ebert selber. Für deutsche Verhältnisse eher ungewöhnlich, liegt das Weingut inmitten einer arrondierten Weinlage mit ähnlicher Exposition und einheitlichem Boden. Die Ausrichtung nach Süd und Südwest gewährleistet eine perfekte Sonneneinstrahlung. Der Boden aus Grauschiefer erwärmt sich leicht und speichert die Hitze des Tages. Er ist der perfekte Untergrund für den Riesling, der mehr als 90 Prozent der Rebfläche in den extremen Steillagen ausmacht. Die wurzelechten Anlagen von 1943 und 1960 wurden erhalten und werden sorgfältig von Hand bearbeitet. So ein brillantes Süsse-Säure-Spiel im Wein bei enormer Filigranität findet sich nur an der Saar - und bei Schloss Saarstein zu einem überaus sympathischen Preis.

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