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Schaefer Willi, Riesling Spätlese, Graacher Himmelreich

Ein Highlight, leich, elegant, hocharomatisch.

Schaefer Willi, Riesling Spätlese
Weisswein | Deutschland | Mosel-Saar-Ruwer | Graacher Himmelreich
Schaefer Willi, Riesling Spätlese
2018
Graacher Himmelreich
CHF 29.00
75cl (CT-6)
  • Deutschland
  • Riesling
  • Jetzt bis 2050
  • 08 - 10°C
  • 7.5 %
  • 75cl (CT-6)
  • DEU.249726.2018
  • Enthält Sulfite
  • Lieferung im Nov./Dez. 2019

Bewertung

  • Gerstl
    19
    |
    20

Infos zum Wein

Degustationsnotiz

Pirmin Bilger: Ein weiteres Highlight in der Kollektion vom Weingut Willi Schäfer. Hier kommt die Wärme des Jahrgangs, aber auch die bewahrte Frisch so herrlich zum Ausdruck. Delikate tropische Frucht nach Ananas, Mango, Birne und ganz zarte Nuancen nach Honig. Fliederduft im Hintergrund, einfach zum Davonschweben schön. Die rassige Säure macht sich gleich zu Beginn bemerkbar und bringt eine verführerische Saftigkeit ins Spiel. Was für eine leichte, elegante und gleichzeitig hocharomatische Spätlese! Hier stimmt die Balance wirklich auf den Punkt. Es ist auch ein sehr cremiger Schmelz im Spiel, der so herrlich zur übrigen Struktur passt. Am Gaumen zeigt sich sehr viel Zitrusfrische, die sehr gut zu den zarten tropischen Aromen passt. Vielfältig delikat und mit einem hohen Trinkgenussfaktor. Ganz gross. Max Gerstl:  Der Wein ist superdelikat, genial rassig und cremig weich, das ist auch so eine superleckere Spätlese, wie sie dieser Jahrgang so perfekt gestaltet hat, da hat man das Gefühl von reiner, unverfälschter Natur, total unkompliziert und offenherzig. Das scheint so einfach und selbstverständlich, aber es ist natürlich ein ganz grosser Wein, eine Spätlese, wie man sie sich perfekter nicht erdenken könnte.
 

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Infos zum Produzenten

Christoph Schäfer: «Die Trauben waren einfach so perfekt für edelsüsse Weine, dass wir kein GG machen wollten. Die Moste für edelsüsse Weine müssen auf den Punkt gestoppt werden, damit die Harmonie stimmt.» Das Familienweingut blickt auf eine seit dem Jahr 1121 existierende Tradition zurück. Im 4 ha kleinen Gut haben behutsame Generationswechsel Tradition. So hat, von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, Christoph Schaefer mit seiner Frau Andrea das Weingut übernommen und Vater Willi arbeitet noch an ihrer Seite. Die Einzellagen befinden sich im Graacher Himmelreich, Graacher Domprobst und der Wehlener Sonnenuhr. Der Arbeitsaufwand in den Steillagen ist enorm und die Schaefers machen fast alles selbst. Immer wieder probieren sie die kleinbeerigen Trauben der alten, oft wurzelechten Rebstöcke, die auf allerfeinstem Schieferboden gedeihen. Auch im Keller wird traditionell gearbeitet und dem Gefühl mehr vertraut als den Analysen. Alle Weine werden in Fudern spontan vergoren und liegen lange auf der Feinhhefe, bevor sie abgefüllt werden. Während der Gärung wird häufig verkostet, um zu erkennen, wann die Balance zwischen Süsse und Säure sowie die Struktur perfekt sind. Die Rieslinge, die hier erzeugt werden, sind im besten Sinne natürlich und traditionell.

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