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Gerstl Weinselektionen
Sandäckerstrasse 10
8957 Spreitenbach, CH
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Nikolaihof, Vinothek

Lobenberg: So schmeckt Gran Reserva von der Wachau.

Nikolaihof, Vinothek
Weisswein · Österreich · Wachau
Nikolaihof
2002
Vinothek
trocken
CHF 110.00
  • Österreich
  • Riesling
  • Jetzt bis 2032
  • 12 - 14°C
  • 12.5 %
  • 75cl (CT-6)
  • AUT.251145.2002
  • Enthält Sulfite
  • ab Lager

Bewertung

  • Robert Parker
    98
    |
    100
  • James Suckling
    96
    |
    100
  • Lobenberg
    100
    |
    100

Infos zum Wein

Degustationsnotiz

Abgefüllt 2018. 
Lobenberg: Im Nikolaihof werden die allerbesten Trauben im Holzfass ausgebaut und nach rund 16-jähriger Verweildauer im Fass auf die Flasche gezogen. Das nennt sich dann Vinothek und ist einer der grössten Weine der Wachau und Österreichs. Der 2002er Vinotheksriesling ist faktisch ein Smaragd und verbrachte 15,5 Jahre im 3.500 Liter-Fass. Und riecht man dann am ersten Glas, so traut man ihm sicher weitere 15 Jahre Flaschenreife zu. Denn das riecht so jung und vital, dass man in keiner Blindprobe jemals das Alter dieses Weins erraten würde. Das Bouquet ist fast schon schüchtern und puristisch. Ich habe hier eine gewisse Würzigkeit in Form von Kräutern und frischem Tabak. Dann Oolong-Tee, etwas reife Aprikose und Mirabelle. Am Gaumen hat er eine zupackende Gerbstoffstruktur, die ihm Stoffigkeit und Biss gibt. Sehr würzig, ätherisch und tief in der ganzen Aromatik. So schmeckt also Gran Reserva von der Wachau. 
Das Weingut empfiehlt, diesen Wein vor dem Geniessen zu Dekantieren.

Vinifikation

Ausbau 16 Jahre im 3500-Liter-Holzfass. Der Wein wurde 2018 in die Flasche abgefüllt. Restzucker: 3,3 g/l, Säure: 6,5 g/l.
 

Wein-PDF zum Download

Infos zum Produzenten

Das Weingut baut Riesling und Grünen Veltliner im grossen Fass aus. Dabei liegen viele Weine teilweise mehrere Jahre, teilweise Jahrzehnte, auf der Hefe. So gibt es Füllungen aus 2000 oder 2004, die im Dezember 2016 auf die Flasche gezogen wurden. Die Familie Saahs bewirtschaftet seit Generationen, genauer gesagt 1894, das Weingut. Es werden keine Herbizide, Pestizide, Kunstdünger oder synthetischen Spritzmittel verwendet. Die Weine vergären dann spontan im römischen Unterkirchenkeller. Was so beeindruckt, ist die Leichtigkeit und Spannung der Weine, die sie selbst im kräftigsten Format, dem Smaragd nicht verlieren.

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