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Marquis D'Angerville, Bourgogne Pinot Noir

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Rotwein | Frankreich | Bourgogne | Bourgogne
Marquis D'Angerville, Bourgogne Pinot Noir
2014
CHF 36.00
75cl (CT-6)
  • Frankreich
  • Pinot Noir
  • 16 - 18°C
  • 75cl (CT-6)
  • FRA.244986.2014
  • ab Lager

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Infos zum Produzenten

Die 13 Hektar grosse Domaine ist seit über 200 Jahren und 6 Generationen im Familienbesitz. Sie ist schon seit Urzeiten ein Juwel, aber seit Guillaume d’Angerville sie leitet, wurde nochmals einiges perfektioniert. Nicht nur das Weingut selbst und die Keller wurden auf den neusten Stand gebracht und präsentieren sich jetzt in glanzvollem Licht, auch im Rebberg und bei der Weinbereitung wurden viele Details verbessert. Guillaume d’Angerville: «Alles was wir machen ist im Bestreben nach möglichst viel Finesse. Wenn die Trauben die perfekte Reife erreichen, ist es einfach, dann sind eigentlich grosse Weine vorprogrammiert.» Die Weine von Angerville kenne ich fast am besten von allen Burgundern. Dies aus verschiedenen Gründen. Ich habe es schon besucht, lange bevor ich begann, Weine aus dem Burgund zu importieren; und es war auch eines der ersten Güter, mit denen ich eine Zusammenarbeit begann. Zudem hatte ein Restaurant in Landquart zu sensationell günstigen Preisen viele alte Jahrgänge von d’Angerville auf der Karte. Das haben wir damals ausgiebig genutzt. Ich hatte auch eine gute Beziehung zu Jacques d’Angerville, dem Vater des heutigen Besitzers Guillaume. Jacques, der das Weingut seit 1952 bis zu seinem Tod 2003 führte, war eine der ganz grossen Persönlichkeiten im Burgund. Die Domaine d’Angerville – die bereits im Jahr 1507 mit praktisch den gleichen Rebflächen wie heute in den Büchern des Staates erwähnt wurde – hat zu allen Zeiten grosse Weine produziert. Auch zu Jacques d’Angervilles Zeiten zählte das Weingut zu den renommiertesten im Burgund. Ich habe selbstverständlich auch die Entwicklung aufmerksam verfolgt, die das Weingut seit der Übernahme 2003 durch seinen Sohn Guillaume d’Angerville durchlaufen hat. Heute wird auf dem Weingut noch um eine ganze Kategorie präziser gearbeitet. Der Generationenwechsel sowie die Erkenntnis, dass die Qualität durch noch präzisere Arbeit im Rebberg nochmals entscheidend gesteigert werden kann, haben zu einem markanten Qualitätssprung nach oben geführt. Bei meinem ersten Besuch nach dem Wechsel im Spätherbst 2003 waren bei Guillaume d’Angerville noch gewisse Unsicherheiten erkennbar. Er war sichtlich froh, mit seinem Schwager Renaud de Villette einen Mann zu Seite zu haben, der schon seit 15 Jahren an der Seite von Vater Jacques auf dem Weingut gearbeitet hatte und dieses wie seine Westentasche kannte. Ein Jahr später war Guillaume aber bereits der Herr der Lage, die Leidenschaft hatte ihn gepackt, jetzt war ganz klar, dass er es als grosses Geschenk und einmaliges Privileg empfand, ein solches Weingut führen zu dürfen. Die Equipe auf dem Weingut wurde massiv verstärkt, um die Arbeiten im Rebberg noch präziser machen zu können. Und 2005 wurde mit Francois Duvivier ein Mann als Regisseur verpflichtet, dessen Aufgabe es ist, auf dem Weingut den biodynamischen Weinbau einzuführen. Betriebsleiter François Duvivier: «Ich lasse in den Reben das Gras wachsen, das lockert die Erde am besten auf und reduziert den Ertrag auf natürliche Weise.». Der Qualitätssprung ist nicht nur in den Weinen ganz deutlich sichtbar. Auch baulich wurde das Weingut in den letzten Jahren ständig erneuert. Der sanfte und auf Bewahrung der alten Strukturen bedachte Umbau hat das Weingut zu einem wahren Bijou gemacht. Es gehört jetzt auch optisch zu den allerschönsten im Burgund.

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